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Artikel-Schlagworte: „Lehrbuch der Zukunft“

Aktive Portfolioarbeit mit dem Technology Enhanced Textbook

Mittwoch, 27. November 2013

Auf dem BONSAI-Treffen der deutschen Landesmedienserver habe ich die Ergebnisse des TET-Projektes vorgestellt und mögliche Formen der Kooperation ausgelotet. Dabei wurde ein großes Interesse an unserer Lösung deutlich. Hier der Foliensatz, der nochmal ein anschauliches Schlaglicht auf die Portfolioarbeit setzt.

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Vortrag auf dem BONSAI-Treffen der deutschen Landesbildungsserver am 27.11.2013

Da wir mit einem Antrag für ein anvisiertes Drittmittelprojekt nicht erfolgreich waren sind wir derzeit auf der Suche nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten unserer Arbeit. Sachdienliche Hinweise bitte umgehend an
wolfgang.neuhaus@fu-berlin.de .

  • Homepage des Technology Enhanced Textbook
  • Lehrszenarien
  • Projektmethode 2.0
  • BONSAI-Gruppe der deutschen Landesbildungsserver
  • Elixier-Projekt der Landesbildungsserver
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    Einsatz von mobilen Endgeräten in der Schule

    Mittwoch, 27. November 2013

    Auf der Fachtagung für Thüringer Lehrerinnen und Lehrer mit dem Titel „Software und Onlinemedien im Bildungskontext“ habe ich einen Einführungsvortrag gehalten, mit dem ich hervorgehoben habe, das die Ergebnisse zahlreicher Vergleichsstudien und Metastudien von Kerres bis Hattie zeigen, dass der Einsatz digitaler Medien in Lernkontexten keinen signifikanten Einfluss auf den Lernerfolg hat (Zitate und Quellen siehe: Foliensatz). Deshalb ist es aus meiner Sicht von großer Bedeutung deutlich zu machen, aus welchem Grund wir digitale Systeme zum Lernen einsetzen. Im Vortrag habe ich zwei zentrale Gründe angeführt: 1. Der hohe Verbreitungsgrad der digitalen Medien auch unter Jugendlichen (JIM-Studie 2012 und 2013, Allensbach-Studie 2013) macht es erforderlich, einen fairen und konstruktiven Umgang mit diesen Medien einzuüben. 2. Effektstarke Lernaktivitäten (Hattie) wie z.B. Problemlösen, Vokabel-Training, Metakognitive Strategien anwenden, kooperativ lernen und reziprokes Lernen (Lernen durch Lehren) können durch mobile Anwendungen – wenn sie in ein kluges didaktisches Design eingebettet sind – gut unterstützt werden.


    Vortrag am 26.11.2013 auf der Tagung „Software und Online-Medien im Bildungskontext“ des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lerhrplanentwicklung und Medien

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  • Hintergrundmaterial: Smartphones im Unterricht
  • Flyer: Software und Onlinemedien im Bildungskontext
  • Thüringer Schulportal
  • Mediothek des Thüringer Schulportals
  • JIM-Studie 2013
  • aatet

    Provoking active ways of learning

    Donnerstag, 11. Juli 2013

    At the Personal Learning Environment conference PLE 2013 in Berlin we presented first results of the validation process around the development of the Technology Enhanced Textbook. For those who couldn´t visit the conference: here you find the article and the slides of our presentation. More information about the project find at www.tetfolio.de and on the english pages of our homepage

     

    The article

    Technology Enhanced Textbook – Provoking active ways of learning

     

    The slides

    Technology Enhanced Textbook – Provoking active ways of learning

     

    Video: Building a glass organ

     

    Gruppe-Glas-Orgel-DSC06352

    Lernen mit Smartphone und Tablet:
    Interferenz

    Samstag, 16. Februar 2013

    Ein weiteres Lehrszenario zur Nutzung von Smartphones und Tablets im Unterricht, das Lehramtsstudierende im Rahmen unserer Lehrveranstaltung “Multimediale Lernumgebungen” entwickelt haben, zeigt einen schönen Einstieg in das Thema “Interferenz”. Einige der hier aufgeführten Apps werden auch auf der Learners´Garden Plattform vorgestellt .

    Sinuston
    Zunächst wird ein Sinuston gut hörbar in eine Richtung des Raums ausgestrahlt. Die Frequenz des Tons wird mit Hilfe einer Signalgenerator-App am Smartphone oder Tablet eingestellt und an die hier abgebildete Aktivbox übertragen. Benutzte App: Audio Kit (iPhone/iPad) oder Signal Generator (Android).

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    Hören und Messen im Raum
    Die Schüler durchschreiten den Raum mit einem Tablet und hören und messen dabei an welchen Stellen der Ton lauter oder leiser wahrzunehmen ist. Die App iAnalyzer zeichnet dabei die gemessenen Daten auf und macht sie für die weitere Analyse verfügbar.

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    Auswertung
    Bezogen auf das am Boden markierte Raster identifizieren die Schülerinnen und Schüler laute und leise Stellen im Raum und stellen fest, dass der zunächst leiser werdende Ton am Ende des Raums wieder lauter wird. Hypothese: Reflektionen des Tons sorgen durch Wellenüberlagerungen für örtliche Lautsstärkeschwankungen. Was in den folgen Unterrichtsstunden zu beweisen und untersuchen wäre.
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    Lernen mit Smartphone und Tablet:
    Akustische Schwebung

    Samstag, 16. Februar 2013

    Ein drittes Szenario, welches Lehrerinnen und Lehrer der Eckener Schule am Schulentwicklungstag erprobten, betrifft das Phänomen der akustischen Schwebung. Durch das geringfügige Verstimmen eines Tones gegenüber eines Tons mit fast identischer Frequenz entsteht eine Schwebungsfrequenz, wie man sie z.B. vom Stimmen einer Gitarre her kennt. In diesem Szenario wird die Schwebungsfrequenz durch zwei Signalgeneratoren am iPad hörbar gemacht und quantitativ ausgewertet.

        

    Signalgenerator
    Zunächst wird auf dem Tablet oder Smartphone mit Hilfe eines Signalgenerators ein Sinuston erzeugt. Hier wurde auf einem iPad die die iPhone-App „Audio Kit“ verwendet. Für Android-Geräte bietet sich die App „Signal Generator“ an.

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    Zweites Signal leicht versetzt
    Ein zweites Mobilgerät erzeugt nun mit dem Signalgenerator einen identischen Sinuston allerdings in der Tonhöhe um einige wenige Hertz versetzt. Die Schwebungsfrequenz wird durch ein Pulsieren des Tons hörbar.
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    Tablet als Oszilloskop
    Mit oScope Lite wird die resultierende Schwebungsfrequenz live in einem Verlaufsgraphen dargestellt. Auf der horizontalen Achse wird die Zeit dargestellt, auf der vertikalen Achse die durch das Mikrofon erzeugte Spannung.
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    Die Schwebungsfrequenz
    Um die Schwebungsfrequenz quantitativ auszuwerten, ist es hilfreich das resultierende Signal aufzuzeichnen. Dazu ist die App Pocket WavePad HD gut geeignet. Durch hineinzoomen in die Zeitachse des Samples können Daten millisekundengenau abgelesen werden.
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